Vom Helfen und Geben
In Anlehnung an das bevorstehende St. Martinsfest und die Erinnerung an ihn als ehrenhaften „Mantelteiler“ reflektieren wir über die Wertigkeit des Helfens.
Der Spruch ´Geben ist seliger als Nehmen` hat seine Wurzeln in verschiedenen religiösen und philosophischen Traditionen, die das Geben und Teilen als eine Tugend betrachten. Der Ursprung des Spruchs wird oft dem Neuen Testament zugeschrieben, wo in der Apostelgeschichte 20,35 gesagt wird: „Es ist seliger zu geben als zu nehmen.“
Diese Aussage untermauert die ethischen und moralischen Werte, die in vielen Kulturen und Religionen hochgehalten werden, insbesondere im Christentum, wo Nächstenliebe und Altruismus zentrale Themen sind.
Das Geben wird oft als eine Handlung betrachtet, die nicht nur dem Empfänger zugutekommt, sondern auch dem Geber selbst. Der Spruch ´Geben ist seliger als Nehmen` ermutigt schließlich dazu, über das eigene Wohl hinaus zu denken und die Bedürfnisse anderer zu berücksichtigen.
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